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Workshop für Oberstufenklassen

Schüler*innen lernen, was in ihrem Gehirn passiert – und bekommen konkrete Werkzeuge, um mit Stress, Selbstzweifeln und sozialem Druck umzugehen.

⏱️
90 Minuten
Kompakt & wirkungsvoll
🎓
Oberstufe
Klasse 10 – 13
🧠
Direkt anwendbar
Echtes Alltagswissen
🔬
Wissenschaftlich fundiert
Empirisch bestätigt
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Schüler*innen erreicht
0
Workshops gegeben
B.Sc.
Psychologie + Master
🧠 Neurowissenschaft trifft Praxis
🎓 Psychologie Master Student
🏫 IGS Geismar Göttingen 🏫 Gymnasium Uslar 👥 200+ Schüler*innen erreicht 📚 Buchautor 2025 🧠 Psychologie Master Student ⭐ 5-Sterne Rückmeldungen 🎯 Oberstufe · Köln & bundesweit 🏫 IGS Geismar Göttingen 🏫 Gymnasium Uslar 👥 200+ Schüler*innen erreicht 📚 Buchautor 2025 🧠 Psychologie Master Student ⭐ 5-Sterne Rückmeldungen 🎯 Oberstufe · Köln & bundesweit
Das Problem

Stress, Selbstzweifel und der Druck, dazuzugehören.
Aber niemand zeigt ihnen, wie sie damit umgehen können.

Schüler*innen lernen alles für Klausuren – aber nicht, wie sie mit sich selbst klarkommen.

Gesellschaft & Vergleich

Vergleich & Leistungsdruck

Jugendliche wachsen in einer leistungsorientierten Gesellschaft auf, in der Noten früh über den eigenen Wert entscheiden. Durch soziale Medien verstärkt sich dieser Druck: Auf TikTok, Instagram und in WhatsApp-Gruppen vergleichen sie sich dauerhaft mit anderen – auch außerhalb der Schule.

Viele haben das Gefühl, sich ständig beweisen zu müssen und „nicht genug" zu sein.

Quelle: WHO (2024)

Schule & Familie

Schule & Erwartungen

Noten, Prüfungen und ein hohes Lerntempo führen bei vielen Schüler:innen zu Überforderung und Prüfungsangst. Über 70 % der Lehrkräfte beobachten eine zunehmende mentale Belastung bei ihren Schüler:innen.

Zusätzlich entsteht Druck im Elternhaus: Viele Jugendliche wollen ihre Eltern stolz machen – und machen deren Erwartungen zu ihrem eigenen Maßstab.

Fehler werden dadurch schnell als persönliches Scheitern erlebt.

Quelle: Deutsches Schulbarometer (2024), Juvenir-Studie

Neurobiologie & Entwicklung

Emotionsregulation: Das Gehirn ist noch nicht fertig

Jugendliche sind emotional hochreaktiv – aber die Hirnregion, die Gefühle steuert und reguliert, ist in diesem Alter noch in der Entwicklung. Das ist kein Versagen der Schüler:innen, sondern Biologie.

Was Jugendliche täglich erleben

  • Gefühle fühlen sich überwältigend an – Wut, Scham, Angst treffen plötzlich und mit voller Wucht
  • Schwierigkeiten, negative Emotionen „herunterzuregeln" – der Körper bleibt im Alarmzustand
  • Selbstzweifel, Niedergeschlagenheit und Lustlosigkeit als häufige Reaktion auf Leistungsdruck
  • Rückzug oder Ausrasten statt konstruktivem Umgang – weil adaptive Strategien fehlen oder nicht geübt wurden

Was die Forschung zeigt

Der präfrontale Kortex – zuständig für Impulskontrolle, Stressbewältigung und Emotionsregulation – entwickelt sich bis ins Mitte-Zwanzig. Gleichzeitig ist die Amygdala (emotionales Reaktionszentrum) im Jugendalter besonders aktiv.

Das Ergebnis: Starke Gefühle kommen schnell und intensiv – die Fähigkeit, sie zu regulieren, hinkt hinterher. Unter schulischem Druck, sozialen Vergleichen und Zukunftsängsten ist diese Lücke besonders spürbar.

bis ~25

Jahre dauert die Reifung des präfrontalen Kortex

↑ Amygdala

erhöhte emotionale Reaktivität im Jugendalter gegenüber Erwachsenen

↓ Regulation

geringere Aktivität regulativer Hirnareale bei Stress

Jugendliche werden mit emotionalen Anforderungen konfrontiert, für die ihr Gehirn neurobiologisch noch nicht vollständig ausgestattet ist.

Quellen: Fombouchet et al. (2023), Social Development · Silk et al. / PMC Neurocognitive bases of ER development in adolescence · In-Albon, T. (2023), Kohlhammer

Die Folgen für Schüler:innen

Psychisch

Angst, Selbstzweifel, Überforderung, Niedergeschlagenheit

Physisch

Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Erschöpfung

Sozial

Rückzug, Konflikte, weniger echte Beziehungen

Selbstzweifel & emotionale Belastung unter gestressten Jugendlichen

Mädchen ~80 %
Jungen ~60 %

Quelle: WHO (2024), Juvenir-Studie

Ein Großteil der Jugendlichen fühlt sich regelmäßig belastet – viele verlieren Energie, Motivation und Vertrauen in sich selbst.

📄
Wissenschaftlicher Hintergrund
Was auf der Kultusministerkonferenz zu Bildung gesagt wurde

Dieser Workshop ist kein Nice-to-have – er reagiert auf einen klar dokumentierten Bedarf. Die Kultusministerkonferenz hält fest, dass Schule mehr leisten soll als fachlichen Wissenserwerb: Persönlichkeitsentwicklung, sozial-emotionale Kompetenz und Selbstbestimmung sind explizit als Bildungsziele verankert.

„Bildung und Erziehung dienen der vollen Entfaltung der Persönlichkeit sowie dem Erwerb von Voraussetzungen für ein selbstbestimmtes Leben und für eine aktive Teilhabe in allen gesellschaftlichen Bereichen."

In den Schulgesetzen und Lehrplänen aller Schulformen sind sozial-emotionale Kompetenzen neben fachspezifischen Inhalten als gleichwertige Zieldimensionen verankert. Um sie nachhaltig zu fördern, braucht es systematische Strukturen und explizite Lerngelegenheiten – über die gesamte Schulzeit hinweg (Durlak et al., 2011). Genau das ist der Ansatz dieses Workshops: kein einmaliger Impuls, sondern erlebbare, direkt anwendbare Inhalte, die hängenbleiben.

📎 Vollständigen Artikel lesen ↗
Die Lösung

Schüler*innen verstehen ihr Innenleben –
und lernen, im Schulalltag besser damit umzugehen.

Ein Workshop, der dort ansetzt, wo Schule oft aufhört: beim Umgang mit Stress, Druck, Emotionen und sozialer Unsicherheit.

🧠

Eigene Gefühle verstehen

Schüler*innen verstehen, warum sie sich gestresst, unsicher oder überfordert fühlen – und was in ihrem Gehirn dabei passiert.

💪

Mit Stress & Selbstzweifeln umgehen

Sie lernen konkrete Strategien, um mit Leistungsdruck, Unsicherheit und negativen Gedanken besser umzugehen.

🤝

Sicherer im sozialen Umfeld

Die Angst vor Bewertung nimmt ab – Schüler*innen trauen sich eher, sich zu zeigen, zu sprechen und auf andere zuzugehen.

🌱

Nachhaltiger Effekt im Alltag

Nicht nur ein guter Workshop-Tag – sondern Fähigkeiten, die langfristig wirken: mehr Selbstsicherheit, bessere emotionale Regulation und ein gesünderer Umgang mit Herausforderungen.

Was alle Teilnehmenden im Workshop lernen

Phase 1
💭
Verstehen

Warum du dich gestresst, unsicher oder überfordert fühlst – und was in deinem Gehirn dabei wirklich passiert.

Phase 2
🎯
Erleben

Gefühle direkt beeinflussen – kurze Übungen, die sofort spürbar etwas verändern.

Phase 3
🌱
Mitnehmen

Flexible, konkrete Strategien für Stress, Druck und soziale Unsicherheit – direkt im Schulalltag anwendbar.

🔬
Wissenschaftlich fundiert

Die Inhalte basieren auf zentralen Erkenntnissen aus dem Psychologie-Studium sowie auf Forschung und Werken anerkannter Wissenschaftler*innen aus Neurologie, Psychologie und Psychiatrie.

Prof. James Gross
Emotionsregulation, Stanford University
Dr. Carol Dweck
Growth Mindset, Stanford University
Dr. Antonio Damasio
Neurologie & Emotionsforschung
Dr. Barbara Fredrickson
Positive Emotionen & Resilienz
Dr. Jill Bolte Taylor
Neuroanatomie & Gehirnforschung
Dr. Andrew Huberman
Neurowissenschaft, Stanford University
Dr. Viktor Frankl
Psychiatrie & Logotherapie
Harvard University
Forschung zu Stress, Emotion & Kognition
Neuroanatomie
Allgemeine Erkenntnisse zur Hirnforschung
🎯

Das Ergebnis: Mehr Selbstsicherheit, weniger Angst und die Fähigkeit, auf andere zuzugehen.

Marlin
🎓
B.Sc. Psychologie · im Masterstudium
Buchautor · Psychologie mit Marlin
Über mich

Hi, ich bin Marlin.
Ich war selbst mal dieser Schüler.

Ich bin 26 Jahre alt und studiere Psychologie im zweiten Mastersemester. Mein Interesse an diesem Thema entstand aus eigener Erfahrung: In der Oberstufe war ich geprägt von Unsicherheit, Ängsten und Selbstzweifeln. Ich wusste nicht, wie ich auf andere zugehen soll, traute mich nicht, mich zu melden – und hatte keinen blassen Schimmer, was in mir eigentlich vorging.

Genau in dieser Zeit hat mir das entscheidende Wissen gefehlt: zu verstehen, was in meinem Gehirn passiert – und wie ich sinnvoll damit umgehen kann. Seit mehreren Jahren beschäftige ich mich intensiv damit, wie unser Gehirn funktioniert und wie wir gezielt Einfluss auf unsere Gefühle nehmen können. Die Inhalte basieren auf zentralen Erkenntnissen aus meinem Studium sowie auf wissenschaftlicher Literatur und aktueller Forschung. Vor etwa einem Jahr habe ich dazu mein Buch „Gute Gefühle – Anwendbare Psychologie zum Besser Fühlen" veröffentlicht.

Heute weiß ich, wie wertvoll dieses Wissen ist – und wie viel früher man davon profitieren kann, wenn es rechtzeitig vermittelt wird. Bisher durfte ich das bereits über 200 Schüler*innen an der IGS Geismar Göttingen und dem Gymnasium Uslar zeigen.

🧠 Kognitive Neurowissenschaft 💡 Emotionsregulation 🎯 Selbstwirksamkeit 📱 Social Media & Psyche 📚 Buchautor 2025
NEU 2025
Mein Buch

Gute Gefühle –
Anwendbare Psychologie
zum Besser Fühlen

Mein Buch ist die Grundlage für alles, was ich in meinen Workshops vermittle. Es macht komplexe Psychologie zugänglich – verständlich, ehrlich und direkt auf das echte Leben zugeschnitten.

Jetzt überall erhältlich: auf Amazon, bei Thalia und im lokalen Buchhandel.

📖 Jetzt reinlesen ↗
Der Workshop

Interaktiv. Verständlich.
Direkt erlebbar.

Im Mittelpunkt steht eine Frage: Wie funktionieren Gedanken und Gefühle – und wie kann man bewusst Einfluss darauf nehmen?

Ablauf & Inhalt

Der rote Faden des Workshops

Jede Phase hat einen klaren Fokus – aufeinander aufgebaut, direkt erlebbar.

Dauer
90 Min.
Klasse
Oberstufe
Format
Vor Ort
Überblick
📋
Aufbau & Format des Workshops

Überblick & Aufbau des Workshops

90 Minuten, eine Klassengruppe – auch mit zwei bis drei Klassen möglich. Alle Inhalte sind wissenschaftlich fundiert, direkt aus dem Psychologie-Studium, interaktiv aufgebaut und basieren auf zeitlosen Prinzipien sowie aktueller Forschung.

  • 90 Minuten · 1 Klasse (auch 2–3 Klassen möglich)
  • Wissenschaftlich fundiert aus dem Psychologie-Studium
  • Interaktiv – alle Schüler*innen werden aktiv eingebunden
  • Zeitlose Prinzipien & neue Erkenntnisse aus der Forschung
Konkreter Inhalt

Was in jeder Phase passiert – Schritt für Schritt.

🧠 Phase 1 — Das Gehirn & unsere Wahrnehmung ~30 Min
Einstieg: Wie nehmen wir wahr?
Gefühle regulieren = Fähigkeit · Die unsichtbare Brille · Kein Quick Fix
Übung: Alte Frau / Junge Frau
Priming je Gruppenhälfte · Filter & Konditionierung erleben
Neuroanatomie
Gehirnaufbau & Funktion · Präfrontaler Cortex · Amygdala-Entführung
Übung: Blinder Fleck
Physiologische Grenzen spüren · Gehirn füllt Lücken automatisch
Gefühle: Wie entstehen sie?
Proaktivität · Viktor Frankl · Barbara Fredrickson · Broaden & Build
Fazit Phase 1
Grenzen kennen = Vorteil · Filter wählen · Einfluss nutzen
Brücke zu Teil 2: Gefühle als Schlüssel
Wir sind fühlende Wesen die denken · Neuer Zustand → neue Aktionen → neue Resultate
🎯 Phase 2 — Emotionsregulation ~40 Min
Rahmenmodell: Emotionsregulation
Prof. Dr. James Gross · Wir wählen nicht, was wir fühlen — aber wie wir damit umgehen
Werkzeug 1 · Bewusstsein
Dr. Jill Bolte Taylor · Gefühle wahrnehmen · nicht wegrennen
Übung: Fingerfalle
In die Falle gehen · 90 Sek. halten · Emotion durchlaufen lassen → dann weiter
Werkzeug 2 · Atmung
Dr. Andrew Huberman · Schnelle physiologische Regulation
Übung: Zyklisches Seufzen
Gemeinsam durchführen · Direkte Wirkung sofort spürbar
Werkzeug 3 · Körper
Harvard University · Körperhaltung bestimmt inneren Zustand
Übung: Power Pose
Haltung einnehmen · Effekt spüren · Testosteron +20% · Cortisol −22%
Werkzeug 4 · Gedanken
Die Kraft deiner Gedanken · Fokus bestimmt Gefühl · Richtige Fragen stellen verändern den Zustand
Übung: Zitronenexperiment
Zitrone vorstellen → Speichelfluss · Gedanken erzeugen körperliche Realität
Brücke zu Phase 3: Langfristige Implementierung
Werkzeuge kennen reicht nicht · Es braucht tägliche Praxis · Jetzt geht es ums Dranbleiben
🌱 Phase 3 — Langfristige Implementierung ~20 Min
Werkzeug 5 · Meditation
Neuronale Strukturen stärken · Langfristige Gehirnveränderung
Übung: 5-Minuten-Meditation
Gemeinsam geführt · Einstieg in tägliche Praxis
Langfristige Ergebnisse erzielen & halten
Geist füttern
Bücher · Podcasts · Videos · Filme · Input = Output
Garten-Metapher
Unkraut wächst von allein · Schönes braucht Pflege
Körper bewegen
Nicht für Optik · Biochemie & Stressabbau
Größer als du selbst
Mission · Passion · Was gibst du zurück?
Outro
Handout ausgeben
Alle Werkzeuge kompakt
Offene Fragerunde
Raum für Fragen
Buchempfehlungen
Top 3 Bücher
Stimmen

Rückmeldungen zu bisherigen Workshops

Was Lehrkräfte und Schulleitungen nach dem Workshop zurückgemeldet haben.

★★★★★
„Alle waren durchweg begeistert und sehr dankbar. Marlin schafft es, komplexe Themen auf Augenhöhe zu vermitteln. Das ist bei Oberstufenklassen keine Selbstverständlichkeit."
👩‍🏫
Lehrkraft
IGS Geismar, Göttingen
★★★★★
„Die Übung mit dem Körper hat mich echt überrascht. Ich hätte nicht gedacht, dass ich meinen Gefühlszustand so einfach beeinflussen kann. Das nehme ich mir auf jeden Fall vor, öfter auszuprobieren."
🧑‍🎒
Finn
Schüler, IGS Geismar Göttingen
★★★★★
„Ich fand's mega spannend, mal wissenschaftlich erklärt zu bekommen, wie unser Gehirn eigentlich funktioniert. Und das so, dass man's wirklich versteht. Hat mich echt zum Nachdenken gebracht."
👩‍🎒
Esra
Schülerin, IGS Geismar Göttingen
★★★★★
„War echt eine super coole Doppelstunde, die mir gefühlt mehr gebracht hat als jede Schulstunde bisher."
🧑‍🎒
Tom
Schüler, Gymnasium Uslar
★★★★★
„War richtig cool und auch super interaktiv, irgendwie ist die Zeit einfach verflogen. Hätte nicht gedacht, dass so ein Workshop so unterhaltsam sein kann."
👩‍🎒
Lena
Schülerin, Gymnasium Uslar
Der Ablauf

In 3 Schritten zum Workshop

Unkompliziert, schnell und persönlich – von der ersten Nachricht bis zum fertigen Workshop.

1
✉️

Anfrage senden

Füllen Sie das Formular aus oder schreiben Sie mir direkt. Ich melde mich persönlich innerhalb von 24 Stunden zurück.

2
📞

Kurzes Gespräch

Wir klären gemeinsam Termin, Klassengröße und ob es spezielle Schwerpunkte gibt, die Sie sich wünschen.

3
🎯

Workshop erleben

Ich komme zu Ihnen in die Schule – alles ist vorbereitet. Sie müssen nur einen Raum mit Beamer bereitstellen.

Häufige Fragen

Alles, was Schulen
wissen wollen

Die wichtigsten Fragen rund um Ablauf, Kosten und Inhalte.

Der Workshop kostet 5 € pro Schüler*in. Für eine Klasse von 25 Personen sind das 125 € gesamt. Für Schulen außerhalb Kölns gibt es individuelle Angebote – einfach anfragen.

Der Workshop dauert ca. 90 Minuten und findet vor Ort in Ihrer Schule statt. Sie benötigen lediglich einen normalen Klassenraum mit einer Projektionsmöglichkeit (Beamer oder Smartboard). Ich kümmere mich um alles weitere.

Der Workshop ist speziell auf die Oberstufe (Klasse 10–13) zugeschnitten. Die Inhalte sind auf die Lebenswelt und die Herausforderungen dieser Altersgruppe abgestimmt – von Klausurenstress bis Social Media.

Ja, die Inhalte lassen sich auf aktuelle Themen oder spezifische Schwerpunkte Ihrer Schule zuschneiden. Sprechen Sie mich einfach bei der Anfrage darauf an – ich finde gemeinsam mit Ihnen das passende Format.

Bisherige Workshops haben meist in einer Nachmittagsdoppelstunde stattgefunden – oft im Rahmen von Psychologie oder Biologie, manchmal auch einfach als freie Doppelstunde am Nachmittag. Viele Lehrkräfte waren zunächst skeptisch, ob sich das lohnt. Bisher hat aber jede Lehrkraft hinterher gesagt, dass sich diese Doppelstunde extrem gelohnt hat. Und alle haben den Workshop auch direkt anderen Klassen in ihrer Schule weiterempfohlen.

Ja – gerade dann. Klausurenphasen sind kein Hindernis, sondern ein extra Grund, diesen Workshop wahrzunehmen. Schüler*innen stehen in dieser Zeit besonders unter Druck und profitieren am meisten davon, wenn sie verstehen, wie ihr Gehirn mit Stress umgeht und wie sie gezielt gegensteuern können. Was sie im Workshop lernen, können sie direkt in der nächsten Klausur anwenden.

Weil Schule laut Kultusministerkonferenz schon immer mehr sein soll als Mathe und Physik. Persönlichkeitsentwicklung, sozial-emotionale Kompetenz und die Fähigkeit zu einem selbstbestimmten Leben – das sind offiziell verankerte Bildungsziele, keine frommen Wünsche. Die KMK hält fest: „Bildung und Erziehung dienen der vollen Entfaltung der Persönlichkeit sowie dem Erwerb von Voraussetzungen für ein selbstbestimmtes Leben und für eine aktive Teilhabe in allen gesellschaftlichen Bereichen."

Nur: In der Praxis bleibt für genau das kaum Raum. Schüler*innen lernen, wie man Integrale berechnet – aber nicht, wie man mit dem Druck umgeht, der dabei entsteht. Sie wissen, was der Körper braucht – aber nicht, was passiert, wenn die Amygdala übernimmt. Emotionen werden im Schulalltag maximal geduldet, selten wirklich verstanden.

Dieser Workshop schließt genau diese Lücke. Keine allgemeinen Tipps, kein aufgesetztes Wohlbefindens-Programm – sondern echtes Wissen darüber, wie das Gehirn in Stresssituationen reagiert, wie Emotionen entstehen und wie man gezielt Einfluss auf den eigenen Zustand nehmen kann. Von jemandem, der genau aus diesem Bereich kommt – Psychologiestudium, eigenes Buch zum Thema, und jahrelange intensive Beschäftigung damit, auch weit über das Studium hinaus. Damit das, was ankommt, wirklich sitzt.

Ich melde mich persönlich innerhalb von 24 Stunden zurück. Kein automatisiertes System – eine echte Antwort von mir.

Kontakt
🎁
Aktuell in Köln: 5 € pro Schüler*in
Der Workshop kostet 5 € pro Schüler*in – das war's. Kein versteckter Aufwand für die Schule, keine langen Absprachen. Einfach anfragen und Termin sichern.
Verfügbarkeit: April – Juli
Noch 3 von 9 Terminen frei

Gerade während der Klausurenphase besonders wertvoll – Schüler*innen können das Gelernte sofort anwenden. Danach pausiert das Angebot.

Workshop anfragen –
unverbindlich & persönlich

Sie möchten den Workshop an Ihre Schule holen? Schreiben Sie mir einfach eine kurze Nachricht – ich melde mich persönlich innerhalb von 24 Stunden zurück.

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